CFS - EBV - CENTER 
seit 1980 in Wuppertal, NRW Heilpraktiker Thorsten C. Hollmann und Team

CFS-Schwerpunktpraxis gegen das Chron. Erschöpfungs-/ Müdigkeitssyndrom (chronic fatigue syndrome = CFS)
CFS - EBV

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                               T.C. Hollmann                     Leicht statt müde                                                                      


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Information für den Leser: Ca 50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir. Ich möchte Sie unmissverständlich darauf hinweisen, dass manche der hier vorgestellten Themen wissenschaftlich nicht belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt sind. Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der Komplementärmedizin zur Kassenmedizinleistung avancierte. Manche Patienten verzichten auf evidence-based-medicine mit ihren randomisierten Doppelblindstudien und vertrauen durchaus der traditionellen, teilweise von Generation zu Generation vererbten, Erfahrungsheilkunde nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!" Weitere Infos auch im Disclaimer.

 

 


Das CFS (CFIDS) ist eine schwer belastende chronische Erkrankung (ICD-Code: G93.3) und komplexe Gesundheitsstörung, die von der Alltagsmedizin meist nicht richtig erkannt und auch nicht wirklich ernst genommen wird. Dabei sind die Folgen in jeder Hinsicht dramatisch. Etwa 300.000 Menschen (!!!) leiden in Deutschland an CFS, wenn man die Zahl der angloamerikanischen Fälle auf Deutschland umrechnet, schätzt der Förderverein für CFS-Erkrankte - Fatigatio. Die meisten Patienten erkranken im Alter zwischen 20 und 40 Jahren.
Frauen trifft es häufiger. Lesen Sie hier den Tagesablauf einer besonders schwer CFS erkrankten Patientin
CFS steht in Zusammenhang mit fundamentalen Veränderungen der Lebensweise und Umweltbedingungen sowie Funktionsstörungen des Immunsystems und tritt oft in Folge bestimmter Infektionserkrankungen auf (z.B. dem Epstein-Barr Virus), die als grippaler Infekt oder Mandelentzündung fehl gedeutet werden.
Infektionen, Hormonstörungen, Toxine, seelische Konflikte – für alle möglichen Ursachen des CFS finden sich Hinweise. Einige Experten vermuten ein Zusammenspiel von verschiedenen Faktoren: Genetische Veranlagung, biochemische Veränderungen im Gehirn, geschädigtes Immunsystem gemeinsam mit einer viralen Infektion und psychischer Disposition. 
Meiner Erfahrung nach wird die akute Erschöpfung durch eine Virusinfektion * ausgelöst. Dadurch ergeben sich Veränderungen der Gehirnchemie
(Neurotransmitter und Hormon-Defizite (Serotonin, Cortisol), aber auch Neurotransmitter-Überschüsse (Glutamat, NMDA Rezeptoren).
Unsere Energiegeneratoren, die Mitochondrien sind belastet oder gar vermindert und es beginnt der sich selbst unterhaltende "Nitrostress" Zyklus mit allen negativen Folgen 
durch hochgiftige Stoffwechselprodukte. Durch den Nitrosativen Stress entsteht: Schmerz, Energiemangel und später die Multisystemerkrankung mit diversen Organstörungen.
Ein Teil davon läßt sich übrigens gut durch Megadosen einer bestimmten Vitamin B12 Form entgiften. Wirkt allerdings nur als Injektion, nicht oral. 

Es gibt ja inzwischen zahlreiche Webseiten zum Thema CFS. Viele sind auf akademischem Niveau und für Betroffene wenig hilfreich. 
Bei uns dagegen - im Schwerpunkt CFS Center - steht Pragmatik im Vordergrund:
Diagnostik von der speziellen CFS-Immunologie, den Neurotransmitter-Bestimmungen und Hormontagesprofilen, Mikronährstoff-Bedarfsanalysen bis hin zur Mitochondriendiagnostik.
Zusammenarbeit mit Kardiologen oder Zahn-Herd-Spezialisten ist selbstverständlich


Hauptursache Nr 1:
- Epstein Barr (49%),
- Humanes Herpes Typ 6 (HHV- 6, 36%),
- Herpesviren,
- Borrelien,
- Chlamydia pneumoniae
- Candida (30%),
- XMRV Retrovirus
- Streptokokken
- Cytomegalievirus
- Varizella-Zoster-virus
-

Unser neuer Immuntest klärt simultan 13 verschiedene Belastungen! Ein enormer Fortschritt in der CFS Diagnostik. Im Gegensatz zu teuren und relativ aussagelosen Antikörper-Screenings können wir damit die individuelle Belastung in Zahlen ausdrücken und eine gezielte Therapie beginnen.

Hauptursache Nr: 2:
Teil unserer CFS Diagnostik ist außerdem die gerade erst (Mai 2009) veröffentlichte weitere Hauptursache von CFS durch den prominenten Forscher
Professor Dr. de Meirleir, der als erster einen abnorm  hohen Spiegel der Chemikalie Hydrogen Sulfat (H2S) bei CFS entdeckt hat. H2S ist ein Neurotoxin, welches unsere Zellkraftwerke, die Mitochondrien zerstört. Es entstehen sogar Prionen! Wir verwenden zum Nachweis den Urintest.

 


CFS ist charakterisiert durch eine lähmende geistige und körperliche Erschöpfung, sowie durch eine spezifische Kombination weiterer Symptome. 

Dazu gehören unter anderem:
- Ko
pfschmerzen, 
- Halsschmerzen, 
- Gelenk- und Muskelschmerzen, 
- Konzentrations- und 
- Gedächtnisstörungen, 
- nicht erholsamer Schlaf, man wacht wie gerädert auf. 
- Druckschmerzhaftigkeit und Schwellung der Lymphknoten 
- sowie eine anhaltende Verschlechterung des Zustands oft nach - geringsten körperlichen Anstrengungen. 

Definition des chronischen Erschöpfungssyndroms von Fukuda et al.:
- Erstmalig auftretender Erschöpfungszustand, der länger als sechs Monate andauert, 
   sich durch Ruhe nicht bessert und die Lebensqualität erheblich einschränkt. 
- Krankheiten, die diese Symptome ebenfalls hervorrufen können, müssen sicher ausgeschlossen sein.

Symptome: 
- Erschöpfung, Müdigkeit

– vermindertes Kurzzeitgedächtnis und Konzentrationsschwierigkeiten
– Halsschmerzen
– Muskelschmerzen
– Empfindliche Lymphknoten an Achseln und Hals
– Gelenkschmerzen
– Kopfschmerzen (eines neuen Typs, Muster oder Schweregrades)
– Zustandsverschlechterung nach Anstrengung
– Schlafstörungen

Was erhärtet den CFS-Verdacht?
Neben den Fukuda Kriterien gibt es die -> CFS-Kanadischen Klinischen Kriterien von 2003.

5 Formen von Fatigue erlebe ich bei meinen Patienten:
1- Aufgekratzte Erschöpfung, bei der man sich überstimuliert fühlt, aber nur wenig Energie hat.
2- Benebeltsein (brain fog), d.h., mentale oder kognitive Beeinträchtigung, die mit der Erschöpfung zusammenhängt.
3- Bleierne Erschöpfung mit Schweregefühl und Immobilisierung, bei der man unfähig zu anhaltender Aktivität ist.
4- Grippe-ähnliche Erschöpfung, d.h. eine Schwäche mit grippeähnlichen Symptomen.
5- Zustandsverschlechterung nach Belastung, d.h. ein Mangel an Energie infolge von geringfügiger Aktivitä


Verschiedene Auslöser führen zu tiefgreifenden neuroendokrinen, hormonellen und auch immunologischen Anpassungsreaktionen.
Differentialdiagnostisch müssen andere Störungen und schwerwiegende Erkrankungen als Ursache der Erschöpfung ausgeschlossen bzw. abgegrenzt werden, beispielsweise eine Schilddrüsenunterfunktion.
 
Wir bieten Ihnen als CFS / EBV Schwerpunktpraxis unsere langjährige Erfahrung in Spezialdiagnostik und Therapie 
Es gilt dabei virale Belastungen (EBV, HH-6.....) zu erkennen und die Immunlage zu beurteilen. 
Sowohl eine Abwehrschwäche (Th1 Schwäche, Th2 Dominanz), als auch eine chronische Immunaktivierung gilt es zu heilen. 
Dharam Ablashi (HHV6 Foundation, Nevada) hob hervor, dass eine Reaktivierung von Viren sehr stark mit CFS/ME verbunden ist. 
Wir wissen jetzt, dass hohe Titer von EBV- oder HHV6-IgG wahrscheinlich die Folge einer Reaktivierung sind, und dass diese durch eine antivirale Therapie angegangen werden kann.

Das aktuelle Therapiekonzept:

1- Neuro-/ Hormonregulation  ( Serotonin-, Glutamat-, Cortisol- und DHEA-Regulation )
2- Mitochondrienfunktion / Nitrostress
(Cellsymbiosis, Mikronährstoffe nach neuesten Erkenntnissen...)
3- Immunthera
pie (Wir bieten dazu eine elegante individuell maßgeschneiderte antivirale Th1 /Th2 basierte Immuntherapie an.
    In den letzten Jahren habe ich mehr als 3.000 Zytokinmessungen (Immun-Botenstoffe) zur Wirksamkeit unserer Palette an biologischen Immuntherapeutika durchgeführt. Von der Erfahrung können Sie profitieren.
4- Allgemeinmaßnahmen (Psyche- Seele, Lebensführung, Hochleistungsernährung und adäquates aerobes Aufbautraining...)
5- Orthomolekulare Mikronährstoffe: die Auswahl ist groß - wo ist der Wald vor lauter Bäumen?
Wir sagen es Ihnen:
- Omega 3: Jein  ... denn es gibt eine Innovation mit Wirkung auf Stimmung und Gehirn)
- Probiotische Darmsymbionten: Kennen Sie das optimale Mittel mit 32 Lebend-Kulturen?
- Antioxidantien incl Glutathion (Welche, Wieviel..)
- Q-10: SuperUbiquinol: aber welche Dosis? 30 mg oder 300 mg?
- Ginkgo biloba: Hilft der Wunderbaum?
- Greens +-
- Ashwagandha,
- Quercetin,
- Melatonin: FM Patien ten haben 1 /3 verringerte Ausschüttung
- Hypericum: Aber welche Dosis und wie wirkt es?
- Acetyl-Carnitin
- NADH
- Äpfelsäure und Magnesium: aber welche Dosis hilft tatsächlich?
- Calzium: Inaktivität führt zu Osteoporose!
- Folsäure, am besten Methylfolat und B12 - aber bekommt man Akne davon?
- SAMe - verdammt teuer im wirksamen Dosisbereich
- Tryptophan: wieviel und gelangt das auch wirklich ins Gehirn?
- Rhodiola oder Ginseng: was ist besser?
- Lakritze?
- Schokolade?
- Kreislaufmittel?


Und eine Kleinigkeit können Sie direkt umsetzen:
In einer Pilotstudie von Prof. Steve Atkin et al. kam es zu einem interessanten Resultat:
Dunkle Schokolade könnte demnach chronische Erschöpfung bessern. Die Teilnehmer durften jeden Tag 45 Gramm dunkle Schokolade essen. Kakaogehalt: > 70 %


Es grenzen viele weitere diagnostische Themen an.

Wichtige Links:
- TNF  Neueste Forschung
zeigt Zusammenhang mit Immunzellen im Gehirn
- Nitrostress  NO-O-NOO ! Stress wird von uns als Grundlage im therapeutischen Konzept (im Sinne von Prof. Martin Pall ) beachtet.
- Neurostress  Die Befindlichkeit und die Erschöpfung..)
- Mitochondrien -Kraftwerke unserer Zellen
- Epstein-Barr Virus Erkrankung, 
- Burnout Syndrom, 

- Borreliose - leider gibt es oft doppeltinfizierte Patienten: EBV + Boreliose
- Umweltbelastungen 
- Vitalstoffbedarfsanalyse
- Stoffwechselprofil - Vitaminbedarf 
- Depressionen
- Muskel- und Gelenkschmerzen
- Multiple-Sklerose,  
- Fibromyalgie, 
- Krebserkrankung  

Bei der Behandlung dieses sehr komplexen Krankheitsbildes stehen zu Beginn spezielle Laboranalysen zur Differenzierung der Ursachen an. Unsere Diagnostik basiert auf der Bestimmung des neuroendokrinen Funktionsstatus sowie ggf. Analyse des immunologisch-inflammatorischen Geschehens und des Mikronährstoffstatus. Die hierbei gewonnenen Ergebnisse bilden die Grundlage für eine gezielte, natürliche und ganzheitliche Behandlungsmethode in Form einer eleganten maßgeschneiderten Therapie.

Da das CFS oft fälschlicherweise mit einer Depression verwechselt wird, führe ich hier einmal die differentialdiagnostischen Kriterien auf

Differentialdiagnose CFS - Depression:

CFS Depression
Infektiöser Beginn in mehr als 80% der Falle Tritt nur selten infolge einer Infektion auf
Erschöpfung ist ein notwendiges Kriterium für die Diagnose Eine Veränderung der Stimmungslage ist notwendige Bedingung für eine Diagnose
Schwere Erschöpfung haben 100% Schwere Erschöpfung haben 28%
Muskel- und/oder Gelenkschmerzen und erhebliche Kopfschmerzen
Gewöhnlich nicht mit einer Schmerzsymptomatik verbunden
Schwankungen der Symptomatik im Tagesverlauf, wobei der Nachmittag die schlimmste Zeit des Tages ist Schwankungen der Symptomatik im Tagesverlauf, wobei der Vormittag die schlimmste Zeit des Tages ist.
Orthostatische Intoleranz (Blutdruck sackt ab). Tachychardien (Herzklopfen) und andere autonome Dysfunkttonen treten häufig auf (Rowe & Calkins, 1998)
Keine Verknüpfung mit autonomen Symptomen
Immunologische Manifestationen einschließlich druckempfindlicher Lymphknoten, Halsschmerzen und Überempfindlichkeiten gegenüber Chemikalien und Nahrungsmitteln
Keine Verknüpfung mit immunologischen Symptomen

 

Verlust der thermostatischen Stabilität, Intoleranz gegenüber Temperaturextremen
Keine Verknüpfung mit thermostatischer Instabilität
Erschöpfung wird durch körperliche oder geistige Anstrengung verschlimmert haben 84% aller CFS ler
Erschöpfung und Stimmungslage verbessern sich mit körperlicher Betätigung
Verminderung positiver Gefühle (Energie. Schaffensfreude, Fröhlichkeit) Verstärkung negativer Gefühle (Apathie, Hoffnungslosigkeit. Selbstmordgedanken, Selbstvorwürfe)
Einschlafstörung haben 53%
Einschlafstörung 26%
Frühes Erwachen haben 19%
Frühes Erwachen haben 58%

Hoffnungsvoll oder unbedingtes gesund-werden-wollen. Ergreift Initiative bei der Suche nach Behandlung

Hoffnungslos und hilflos, geringe Fähigkeit, etwas zu bewirken, Schuldgefühle, geringe Selbstachtung, hängt nicht am Leben
Kinder haben eine bessere Prognose als Erwachsene Kinder haben eine schlechtere Prognose als Erwachsene
Grippeartige Episoden haben 54%
Grippeartige Episoden haben 15%
Cortisol Tagesprofil tief Cortisol Tagesprofil hoch
Niedriger Hautwiderstand (Decoder-Messung bei uns) Hoher Hautwiderstand (Finger zu Finger)
3-4 Grad höhere Hauttemperatur der Extremitäten  Niedrigere Hauttemperatur (Finger)
CFS Depression

 

Aus formaljuristischen Gründen ist eine andere Darstellung des Themenkomplexes wie z.B. die Beschreibung von Fallbeispielen gebesserter oder geheilter Patienten nicht gestattet. Wir beschränken uns deshalb auf sachliche und allgemeinzugängliche Informationen. Fragen sie mich im Rahmen eines vertraulichen Gespräches nach den für Sie besten Möglichkeiten.


Liebe Leser, Kollegen und Mediziner:
Nachfolgend finden Sie wichtige Infos im Zusammenhang mit dem Thema CFS.
Wir aktualisieren ständig und gliedern die Recherchen in 2 Bereiche:

- Pressemitteilungen
- Dissertationen und wichtige wissenschaftliche Arbeiten

 

Pressemitteilungen

Für die ganze Seite gilt es unseren Disclaimer zu beachten. Inhalte der verlinkten Seiten spiegeln nicht unbedingt unsere Meinung wieder, sondern dienen der freien Meinungsbildung und einer möglichen Diskussion.


Erschöpfungssyndrom: Regelmäßige Aktivität soll Müdigkeit kurieren
CFS - Chronic fatigue syndrome Artikel - Spiegel Online, 08.03.10


Chronische Erschöpfung: Retrovirus könnte schuld sein
CFS - Chronic fatigue syndrome Artikel - NetDoktor, 08.10.09


Curcumin and chronic fatigue syndrome
CFS - Chronic fatigue syndrome Artikel - Phoenix Alternative Medicine Examiner, 01.06.09


Das Chronische Müdigkeitssyndrom: Völlig erschöpft wird der Alltag zur ständigen Qual
Möglicherweise funktionieren auch die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zelle, nicht mehr richtig.
CFS - Chronic fatigue syndrome Artikel - Stuttgarter Zeitung, 16.09.08


Fatigue-Syndrom: Kognitive Verhaltenstherapie hilft
CFS - Chronic fatigue syndrome Artikel - Deutsches Ärzteblatt, 20.08.08


Chronisches Müdigkeitssyndrom: Was kann die Symptome bei Erwachsenen und Kindern lindern?
CFS - Chronic fatigue syndrome Artikel - Gesundheitsinformation, 25.07.08


Wenn Erschöpfung chronisch wird
CFS - Chronic fatigue syndrome Artikel - Stern-Artikel aus Heft 1/2008

 


Dissertationen und wichtige wissenschaftliche Arbeiten:

Zusammenhang zwischen körperlichen und mentalen Leistungsdefiziten bei Tumorpatienten mit Fatigue-Syndrom
Aus der Medizinischen Klinik III (Hämatologie, Onkologie und Transfusionsmedizin), Bereich Sportmedizin, Campus Benjamin Franklin der Medizinischen Fakultät Charité
– Universitätsmedizin Berlin, Gutachter: 1. PD Dr. med. F.C. Dimeo, 2. PD Dr. med. D. Lüftner, 3. Prof. Dr. H. Bertz. Zur Erlangung des akademischen Grades Doctor medicinae (Dr. med.)
CFS - Chronic fatigue syndrome
Dissertation - Vorgelegt von Alina Voigt aus Berlin, Datum der Promotion: 19.09.2008 (Pdf. Dokument)


Stress and Fatigue in Parvovirus Infection: Preexisting Psychological Stress Predicts Acute and Chronic Fatigue and Arthritis following Symptomat Parvovirus B19 Infection
Clinical Infectious Diseases 2008; 46:e83–7[1] 2008 by the Infectious Diseases Society of America. 1058-4838/2008/4609-00E1$15.00
CFS - Chronic fatigue syndrome Full article - DOI: 10.1086/533471, electronically published 20 March 2008 (Pdf. Dokument)


Klinische Studie über die Wirkung der Großen Eigenblutbehandlung mit Ozon auf die Befindlichkeit von Patienten mit Chronischem Müdigkeitssyndrom
Zur Erlangung des Doktorgrades der Hohen Medizinischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
1. Gutachter: Frau Prof. Dr. med. Karin Kraft, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, Lehrstuhl für Naturheilkunde, Universitätsklinik Rostock, 2. Gutachter: Herr Prof. Dr. med. Georg Nickenig, Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik II, Universitätsklinik Bonn. Aus der Medizinischen Universitätsklinik Bonn Direktor Prof. Dr. H. Vetter
CFS - Chronic fatigue syndrome Dissertation - Vorgelegt von Wilfried Jürgen Müller aus Essen, Tag der Mündlichen Prüfung: 09.07.2007 (Pdf. Dokument)


Physiology and Neurobiology of Stress and Adaptation: Central Role of the Brain
BRUCE S. McEWEN, Alfred E. Mirsky Professor and Head, Harold and Margaret Milliken Hatch, Laboratory of Neuroendocrinology, The Rockefeller University, New York
CFS - Chronic fatigue syndrome Full article  - New York, Physiol Rev, July 1, 2007; 87(3): 873 - 904. (Pdf. Dokument)


Dentalmaterialien als Induktoren chronischer Erkrankungen am Beispiel des CFS (Chronic Fatigue Syndrom)
CFS - Chronic fatigue syndrome Volltext - Dr.med.Claus-Hermann Bückendorf, Kiel, Umwelt-Medizin-Gesellschaft 02/2007 (Pdf. Dokument)


Chronic Fatigue Syndrome: Infammation, Immune Function, and Neuroendocrine Interactions
Nancy G. Klimas, MD, and Anne O’Brien Koneru, MSN
CFS - Chronic fatigue syndrome Full article - Current Medicine Group LLC ISSN 1523-3774, Current Rheumatology Reports 2007, 9:482–487 (Pdf. Dokument)


Abnormal Thermoregulatory Responses in Adolescents With Chronic Fatigue Syndrome: Relation to Clinical Symptoms
Vegard Bruun Wyller, Kristin Godang, Lars Mørkrid, Jerome Philip Saul, Erik Thaulow and Lars Walløe
CFS - Chronic fatigue syndrome Full article - Pediatrics 2007;120;e129-e137 DOI: 10.1542/peds.2006-2759 (Pdf. Dokument)

 

 

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Autor: T.C. Hollmann - Last Update: 220810
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